Hamburg ist Slamburg - Offener Poetry Slam
Juni
Di
27.06.
Literatur

Hamburg ist Slamburg - Offener Poetry Slam

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Hamburg ist Slamburg - Offener Poetry Slam

Grelles Sonnenlicht, quälende Sommerhitze, intellektuelle Unterforderung – Abhilfe schafft zuverlässig: Hamburg ist Slamburg! Mit Prosa & Poetry, Dichtung & Daffke, Kultur- & Biergenuß. Und natürlich astreiner Musik von DJ Blume.

Anmeldung für Slammer über www.slamburg.de

 

 

 

http://www.slamburg.de

Your hosts: MC Pospiech & MC Uebel

Beginn: 20:30 Uhr | Einlass: 19:30 Uhr | Eintritt: AK € 6

Juli
Di
25.07.
Literatur

Hamburg ist Slamburg - Offener Poetry Slam

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Hamburg ist Slamburg - Offener Poetry Slam

Lebhafte Prosa & Poetry für plietsche Menschen, sympathischer Literaturdarwinismus unter Freunden, mitreißende Szenen in apartem Ambiente – all das naturgemäß bei: Hamburg ist Slamburg!

Angenehm dazu: Gute Grooves von DJ Blume.

Anmeldung für Slammer über www.slamburg.de

 

 

 

 

 

http://www.slamburg.de

Beginn: 20:30 Uhr | Einlass: 19:30 Uhr | Eintritt: AK € 6

Your hosts: MC Pospiech & MC Uebel

August
Di
29.08.
Literatur

Hamburg ist Slamburg - Offener Poetry Slam

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Hamburg ist Slamburg - Offener Poetry Slam

Man kann ja nicht immer an der Elbe sitzen: Hamburg ist Slamburg! Die kulturelle Insel im Sommerloch, mit Prosa & Poetry, Performance & Passionen. Schön dazu: Sommerhits von DJ Blume! 

Anmeldung für Slammer über www.slamburg.de 

 

 

 

http://www.slamburg.de

Beginn: 20:30 Uhr | Einlass: 19:30 Uhr | Eintritt: AK € 6

Your hosts: MC Pospiech & MC Uebel

September
Do
14.09.
Literatur

HarbourFront Literaturfestival: 1. Debütantensalon

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HarbourFront Literaturfestival: 1. Debütantensalon

In den insgesamt vier Debütantensalons lesen jeweils zwei Autorinnen und Autoren um den mit 10.000 Euro dotierten Klaus-Michael Kühne-Preis, der am 22. September im Rahmen einer Lesung mit Kat Kaufmann ver- liehen wird.

Im ersten Debütantensalon stellen Fatma Aydemir und Felix Lobrecht ihre Werke dem Hamburger Publikum vor. Sie ist siebzehn, in Berlin geboren, heißt Hazal Akgündüz. Auf ihrer Suche nach Heimat begeht sie fatale Fehler. Erst ist es ein geklauter Lippenstift. Dann stumpfe Gewalt. Hazal flieht vor der Polizei nach Istanbul. Fatma Aydemir erzählt in „Ellbogen“ von den vielen Menschen, die zwischen Kulturen und Nationen leben, und von ihrer Suche nach einem Platz in der Welt.

Felix Lobrechts „Sonne und Beton“ spielt in Berlin: „ ,Könn’ wa die Scheiße vielleicht ma leiser machen? Mann ey ...' “, motzt ein Typ vor uns im Bus. Julius macht die Musik auf seinem Handy noch lauter. Ein heißer Sommer. Vier Jungs in den Hochhausschluchten der Groß- stadt. Eine folgenschwere Entscheidung.

Moderation: Hans-Juergen Fink; F. Aydemir: „Ellbogen“. Hanser; F. Lobrecht: „Sonne und Beton“. Ullstein fünf

 

 

 

 

 

https://harbourfrontfestival.reservix.de/p/reservix/event/1041411

http://www.harbourfront-hamburg.com/

 

Beginn: 19:00 Uhr | Einlass: 18:30 Uhr | Eintritt: VVK € 10

Autoren: Fatma Aydemir & Felix Lobrecht

 

Do
14.09.
Literatur

Lukas Bärfuss „Hagard“– Ein literarisches Erlebnis

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Lukas Bärfuss „Hagard“– Ein literarisches Erlebnis

Mit „Hagard“ schaffte es der 1971 geborene Schweizer Lukas Bärfuss in diesem Jahr auf die Shortlist des Preises der Leipziger Buchmesse. Es sind ihre pflaumenblauen flachen Schuhe, die Philip, einen Mann Ende 40, dazu bewegen, der Frau zu folgen. Er kennt sie nicht, sieht sie nur von hinten. Es herrscht Feier­ abendgedrängel in der Stadt und an jeder Ecke wettet er, in welche Richtung sie gehen wird. Liegt er richtig, folgt er ihr weiter. Doch was wird der Preis dafür sein? Bärfuss schreibt Prosatexte und Hörspiele, er ist Mitbe­ gründer der Künstlergruppe 400asa und zählt gegenwärtig zu den bedeutendsten deutschsprachigen Dramatikern. Er erhielt zahlreiche renommierte Preise in allen seinen Wir­ kungsbereichen. „‚Hagard‘ ist (...) eine kleine, brillante Geschichte mit einer großen Wirkung.“ Deutschlandradio „Bärfuss zeigt in seinem faszinierenden dritten Roman ‚Hagard‘, auf wie dünnem Eis wir technikabhängigen Wesen uns bewegen.“

Moderation: Richard Kämmerlings „Hagard“. Wallstein

 

 

https://harbourfrontfestival.reservix.de/p/reservix/event/1041415

 

http://www.lukasbaerfuss.ch/

Beginn 21:00 Uhr | Einlass: 20:30 Uhr | Eintritt: VVK € 12

 

Sa
16.09.
Literatur

HarbourFront Literaturfestival: 2. Debütantensalon

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HarbourFront Literaturfestival: 2. Debütantensalon

In den insgesamt vier Debütantensalons lesen jeweils zwei Autorinnen und Autoren um den mit 10.000 Euro dotierten Klaus-Michael Kühne-Preis, der am 22. September im Rahmen einer Lesung mit Kat Kaufmann ver- liehen wird.

Im zweiten Debütantensalon stellen Isabel Fargo Cole und Rudolph Herzog ihre Werke dem Hamburger Publikum vor. „Die grüne Grenze. Ein Märchen“ spielt zwischen 1977 und 1987 in der DDR, im Sperrgebiet. Der Alltag dort, die Grenzen, die nicht nur der Bewegung, sondern auch der Phantasie gesetzt werden, und wie man diese Grenzen auf vielfältige, individuelle Weisen überwinden kann.

Rudolph Herzogs „Truggestalten“ spielt in Berlin: Eine junge Künstlerin sieht Blut am Boden, das spurlos verschwindet. Ein Kreuzberger Hipster ahnt, dass mit seiner Wohnung etwas nicht stimmt. Den Manager ei- nes Startups plagt ein Traum, der sich gespenstisch mit vergangenen Begebenheiten deckt. Nichts ist so, wie es zu sein scheint.

Moderation: Stefanie Krawehl Isabel F. Cole: „Die grüne Grenze. Ein Märchen“. Nautilus Rudolph Herzog: „Truggestalten“. Galiani

 

 

 

 

https://harbourfrontfestival.reservix.de/p/reservix/event/1041412

Autoren: Isabel Fargo Cole & Rudolph Herzog

Beginn: 19:00 Uhr | Einlass: 18:30 Uhr | Eintritt: VVK € 10

http://www.harbourfront-hamburg.com/

 

Sa
16.09.
Literatur

Safiye Can als Dichterin - Das sprachlose Kind

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Safiye Can als Dichterin - Das sprachlose Kind

Safiye Can, Kind tscherkessicher Eltern, ist in Offenbach aufgewachsen. Deutsch lernte sie erst in der Schule. Ihre ersten Gedichte schrieb sie auf Türkisch. Heute ist sie eine Dichterin, die in deutscher Sprache schreibt und Literatur und Lyrik-Workshops für Schüler leitet. Mittlerweile hat sie ihren vierten Lyrikband „Kinder der verlorenen Gesellschaft“ veröffentlicht.

Safiye Can verschafft der Lyrik in Deutschland ein neues Gehör. Die Lyrik ist ihre Leidenschaft. 2016 erhielt sie für ihre bisherigen Lyrikbände den Else-Lasker-Schüler Preis. In ihrer Begründung sagt die Jury: „So wie Anfang des 20. Jahrhunderts mit Else Lasker-Schülers Poesie sei mit Safiye Cans Gedichten ein neuer Ton in die deutschsprachige Lyrik gekommen.“ Cans lyrische Bildsprache „mit ihrer Magie und Suggestionskraft aus dem Spannungsfeld orientalischer und okzidentaler Kultur“ sei verwandt mit der der jüdischen Dichterin Else Lasker-Schüler. Safiye schreibt über Toleranz und Achtung, über Respekt, Freundschaft und die Liebe – originell, rhythmisch und zielsicher. Sie schreibt Gedichte, deren Worte sich im Leser festsetzen.

Moderation: Daniel Haas (Die ZEIT) „Kinder der verlorenen Gesellschaft“. Wallstein

 

https://harbourfrontfestival.reservix.de/p/reservix/event/1041416

http://safiyecan.de/

Beginn: 21:00 Uhr | Einlass: 20:30 Uhr | Eintritt: VVK € 12

Mo
18.09.
Literatur

HarbourFront Literaturfestival: 3. Debütantensalon

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HarbourFront Literaturfestival: 3. Debütantensalon

In den insgesamt vier Debütantensalons lesen jeweils zwei Autorinnen und Autoren um den mit 10.000 Euro dotierten Klaus-Michael Kühne-Preis, der am 22. September im Rahmen einer Lesung mit Kat Kaufmann ver- liehen wird.

Im dritten Debütantensalon stellen Nava Ebrahimi und Alina Herbing ihre Werke dem Hamburger Publikum vor. „Sechzehn Wörter“ von Nava Ebrahimi: Als ihre Oma stirbt, beschließt Mona, ein letztes Mal in den Iran zu fliegen und wagt mit ihrer Mutter die Reise in die Heimat. Der Rückflug in ihr Kölner Leben ist gebucht. Doch dann überredet sie ihr iranischer Langzeitliebhaber zu einem Abschiedstrip nach Bam.

Alina Herbings „Niemand ist bei den Kälbern“: Schattin, Gemeinde Nordwestmecklenburg. Christin ist auf den Bauernhof ihres Freundes Jan gezogen. Für Jan ist der väterliche Betrieb trotz sinkender Milchpreise das Wichtigste im Leben, Christin hingegen will nur weg.

Moderation: Stephan Lohr Nava Ebrahimi: „Sechzehn Wörter“. btb „Niemand ist bei den Kälbern“. Arche

 

 

 

 

 

 

https://harbourfrontfestival.reservix.de/p/reservix/event/1041413

Autoren: Nava Ebrahimi & Alina Herbing

Beginn: 19:00 Uhr | Einlass: 18:30 Uhr | Eintritt: VVK € 10

http://www.harbourfront-hamburg.com/

 

Di
19.09.
Literatur

HarbourFront Literaturfestival: 4. Debütantensalon

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HarbourFront Literaturfestival: 4. Debütantensalon

In den insgesamt vier Debütantensalons lesen jeweils zwei Autorinnen und Autoren um den mit 10.000 Euro dotier- ten Klaus-Michael Kühne-Preis, der am 22. September im Rahmen einer Lesung mit Kat Kaufmann verliehen wird.

Im vierten Debütantensalon stellen Julia Weber und Stefan Lohse ihre Werke dem Hamburger Publikum vor. „Immer ist alles schön“, von Julia Weber, ist ein komisch-trauriger Roman, der mit leisem Humor eine eindrückliche Geschichte erzählt: von scheiternder Lebensfreude in einer geordneten Welt und davon, wie zwei Kinder versuchen, ihre eigene Logik dagegenzusetzen.

Stephan Lohse erzählt in seinem Debütroman „Ein fauler Gott“ vom Aufwachsen Anfang der Siebzigerjahre, von Teenagernöten und Freundschaft, vom Mut und dem Einfallsreichtum eines Kindes, das seine Mutter das Trauern lehrt und ihr zeigt, dass das Glück, am Leben zu sein, auch noch dem größten Schmerz standhält.

Moderation: Maike Schiller Julia Weber: „Immer ist alles schön“. Limmat Stephan Lohse: „Ein fauler Gott“. Suhrkamp

 

 

 

 

 

 

https://harbourfrontfestival.reservix.de/p/reservix/event/1041414

Autoren: Julia Weber & Stephan Lohse

Beginn: 19:00 Uhr | Einlass: 18:30 Uhr | Eintritt: VVK € 10

http://www.harbourfront-hamburg.com/

 

 

Januar
Do
11.01.
Literatur

Kay Lutter feat. Monomann (D)

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Kay Lutter feat. Monomann (D)

Es sind die 80er-Jahre, Deutschland ist geteilt in BRD und DDR. In Potsdam lebt der musikverrückte Mike, der zusammen mit seinen Kumpels Floyd und Porni von einer Zukunft als erfolgreicher Musiker und von einem Leben in Freiheit träumt. Mikes Träume scheinen in greifbare Nähe zu rücken, als er die Zulassung für ein Musikstudium in Berlin erhält: Endlich weg aus der Provinz, ein neues Leben in der Metropole und die Musik soll jetzt endlich die Hauptrolle in seinem Leben spielen. Doch bald bekommt Mike zu spüren, was es heißt, als Freigeist im totalitären System der DDR überleben zu müssen. Dazu kommen die erste große Liebe und der Schmerz über ihren Verlust, die unstillbare Sehnsucht nach Freiheit, der Verlust eines guten Freundes, der in die BRD flüchtet, und immer wieder die limitierenden Grenzen der DDR-Bürokratie, die Mike das Leben seines Traumes so schwer machen. Kay Lutter hat einen überwältigenden Coming- of-Age-Roman geschrieben, gespickt mit jeder Menge Details zur DDR-Musikszene und dem Leben als junger Mann in der DDR, das sich in so vieler Hinsicht vom Westen unterschied, aber dennoch dieselben Themen hatte wie überall auf der Welt: Liebe, Freiheit, Träume.

Die Lesereise: Bassisten sind schon seltsame Wesen: Sie stehen selbst nicht gern im Mittelpunkt und genießen ihr Dasein stattdessen lieber im hinteren - und vor allem weniger ausgeleuchtetem - Bereich der Bühne. Sie sind schüchtern, stets in sich gekehrt und verstecken ihre Talente genau deshalb in der Regel hinter den 4- oder 5 Saiten ihres oftmals unbeachteten Instruments. Genau wie der Protagonist Mike Bergner aus meinem Roman, der seinen plötzlichen Ruhm im kurzen Bluessommer zwar sichtlich genießt, trotzdem aber stets an sich selbst zweifelt. Auf der Suche nach der Freiheit ist der Weg das Ziel, diese Erkenntnis von Mike lässt lange auf sich warten. Doch da wir uns in gewisser Hinsicht ähnlich sind, habe ich mich dazu entschlossen, mir eine Band zur Verstärkung zu holen. Ich möchte aus dem Roman lesen und wir werden mit der Band – die natürlich nur aus purem Zufall mit Monomann denselben Namen wie die Band von Mike Bergner trägt – ein paar Songs aus den Bluessommern der wilden 80er in der ehemaligen DDR spielen. Mit dabei sind Brian Bosse, Gitarrist und Sänger der Freygangband, Albrecht Steinfort, seines Zeichens Schlagzeuger der Berliner Band Illi noise und als eine Art Dauergast mein Freund und Bandkollege Michael Rhein von In Extremo.

 

 

 

https://www.bluessommer.de/

"Bluessommer" Eine musikalische Lesung

Beginn: 20:00 Uhr | Einlass: 19:00 Uhr | Eintritt: VVK € 16 zzgl. Geb.

Februar
So
11.02.
Literatur

WILLY NACHDENKLICH

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WILLY NACHDENKLICH

Willy Nachdenklich ist der Macher der Facebook Seite „Nachdenkliche Sprüche mit Bilder“. Mit seiner „Vong-Sprache“ hat er nachhaltig die deutsche Internetsprache beeinflusst und geprägt. Mittlerweile auch von großen und gängigen Marketingabteilungen übernommen, hat er somit Kultstatus erreicht.

„Alle dachten, ich bin ein bisschen deppert, weil ich nicht richtig schreiben kann.“ Dabei steckt hinter „Nachdenkliche Sprüche mit Bilder“ für viele ein Genie. Anfang 2017 wurde er von PULS (Der Jugendsparte des Bayerischen Rundfunks) engagiert, um vor einem Publikum eine seiner Geschichten vorzulesen von der konservativen Mittvierzigerin Gisela Stöckelmeier, die in 1 Zwickmühle zwischen AfD-Kreisverband und ihrer Liebe zu ihrem Freund, dem dunkelhäutigen Carlos steckt.

Im Herbst 2017 wird Willy nun sein erstes Buch veröffentlichen und damit seine in der Kunstsprache kreierten, unglaublich witzigen Geschichten auf die Bühnen bringen.

 

 

http://www.willy-nachdenklich.de/

„Nachdenkliche Sprüche mit Bilder“ – Zum ersten Mal live auf der Bühne

http://www.eventim.de/willy-nachdenklich-hamburg-Tickets.html?affiliate=KSG&doc=artistPages%2Ftickets&fun=artist&action=tickets&key=1916771%249700999&jumpIn=yTix&kuid=537475&from=erdetaila

Beginn: 20:00 Uhr | Einlass: 19:00 Uhr | Eintritt: VVK € 17 zzgl. Geb.

 

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